So funktioniert Geldfluss

So funktioniert Geldfluss

Ich zeige dir an praktischen Beispielen die Unterschiede vom normal menschlichen Denken zum ThankNet-Denken.
Dadurch wird auch deutlich, warum der äußere Geldfluss den eigenen inneren Dankbarkeitsfluss widerspiegelt.

Variante 1: Das ICH-Denken – die Vorstufe des ThankNet-Denkens

Ich bin mir dankbar, dass ich hier auf dieser Erde lebe.
Ich unterstütze mich gern mit guten Produkten, denn ich bin es mir wert.
Arbeiten müssen, um Geld zu verdienen, hindert mich daran, das zu tun, was mein Herz möchte.
Geld zu verdienen, mit dem was ich gern mache, wäre ideal.
Passives Einkommen finde ich herrlich, denn ich möchte glücklich und zufrieden leben.
Soweit entspricht das ICH-Denken dem ThankNet-Denken.
An 2 Beispielen zeige ich dir den Unterschied:
Beispiel 1: Ich finde einen guten Onlineshop mit Partnerprogramm.
Ich melde mich dort als Partner an und setze dann den Partnerlink in meine Empfehlungen oder schalte Werbung damit.
Dadurch profitiere ich bei eigenen Einkäufen und bei den Einkäufen der Menschen, die über meinen Link in den Shop gehen.
D.h. ich bekomme Provision auf meine eigenen Einkäufe und auf die Einkäufe der anderen.
Mein Ziel ist es, dass möglichst alle über meinen Link in den Shop gehen, damit der Geldfluss bei mir funktioniert.
Das funktioniert aus Erfahrung aber sehr selten und ist mit großem Aufwand verbunden.
Beispiel 2: Ich finde ein gutes Network-Unternehmen.
Ich werde von meinem Empfehler dort eingetragen und werde Vertriebspartner.
Dadurch bekomme ich die Produkte zum Einkaufspreis.
In der kurzfristigen Sichtweise suche ich dann viele Kunden, denen ich diese Produkte weiterverkaufen kann.
Mein Ziel ist es, dass möglichst alle über mich diese Produkte kaufen.
In der langfristigen Sichtweise suche ich nach weiteren Vertriebspartnern und bilde sie aus, so dass sie dann auch weitere Vertriebspartner suchen.
Mein Ziel ist es, dass möglichst alle in meiner Downline sind, damit sie mich unterstützen.
Das funktioniert aus Erfahrung nur mit sehr großem Aufwand und ist meist auch nur eine Art des Arbeitens um Geld zu verdienen.

Variante 2: Das ThankNet-Denken ohne Netzwerk

Das ThankNet-Denken ist in seiner Basis ein ICH-Denken, d.h.
Ich bin mir dankbar, dass ich hier auf dieser Erde lebe.
Ich unterstütze mich gern mit guten Produkten, denn ich bin es mir wert.
Arbeiten müssen, um Geld zu verdienen, hindert mich daran, das zu tun, was mein Herz möchte.
Geld zu verdienen, mit dem was ich gern mache, wäre ideal.
Passives Einkommen finde ich herrlich, denn ich möchte glücklich und zufrieden leben.
Hier spielt das ThankNet-Denken aber seine Vorteile aus.
Schauen wir uns dafür wieder die beiden Beispiele an:
Beispiel 1: Ich finde einen guten Onlineshop mit Partnerprogramm.
Ich schaue, wie ich auf diese gute Möglichkeit aufmerksam geworden bin, also wer ist mein Empfehler und frage ihn, ob er dort auch Partner ist, so dass ich mich über seinen Partnerlink dort anmelden kann.
Dadurch unterstütze ich meinen Empfehler mit meinen Einkäufen.
Ich setze dann den Partnerlink in meine Empfehlungen oder schalte Werbung damit und informiere außerdem noch über das Partnerprogramm.
Beispiel 2: Ich finde ein gutes Network-Unternehmen.
Ich werde von meinem Empfehler dort eingetragen und werde Vertriebspartner.
Dadurch bekomme ich die Produkte zum Einkaufspreis.
Ich erzähle meinen Freunden davon, so dass sie sich diese Produkte auch zum Einkaufspreis kaufen können.
Das funktioniert aus Erfahrung nur sehr langsam und nur dann, wenn ich ThankNet-Denker in meinem Freundeskreis habe, die genau diese Produkte möchten und diese auch weiterempfehlen.

Variante 3: Das ThankNet-Denken mit Nutzung von ThankNet.de

Ist einschalten des Turbos mit dem Netzwerk-Effekt.
Auch mit ThankNet.de bleibt die Basis des ICH-Denkens, d.h.
Ich bin mir dankbar, dass ich hier auf dieser Erde lebe.
Ich unterstütze mich gern mit guten Produkten, denn ich bin es mir wert.
Arbeiten müssen, um Geld zu verdienen, hindert mich daran, das zu tun, was mein Herz möchte.
Geld zu verdienen, mit dem was ich gern mache, wäre ideal.
Passives Einkommen finde ich herrlich, denn ich möchte glücklich und zufrieden leben.
Hier spielt ThankNet.de seine Vorteile aus, denn hier wird das freundschaftliche Miteinander und die gegenseitige Unterstützung vom Geldfluss getrennt.
Ich eröffne meinen Freunden mit einem der vielen Angebote des Plattformnetzwerks eine Tür in eine Welt der bedingungslosen Liebe und der unendlichen Möglichkeiten.
Es ist mir nicht wichtig, welche Angebote und Produkte meine Freunde nutzen. Ich unterstütze sie nur durch Hilfe zur Selbsthilfe in dem Maße, wie ich es möchte und wie sie es möchten. Wir finden Synergien und richten unser Augenmerk auf Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil.
Wenn ich gute Produkte suche, dann habe ich auf der Plattform InvestiereInGesundheit.de das ganze Wissen und die ganzen Möglichkeiten aller Mitglieder des Netzwerks vereint.
Ich kann mir in aller Ruhe das für mich passende Unternehmen wählen.
Wenn ich das weiß, gehe ich dankbar auf das Profil meines Empfehlers bei ThankNet.de, mit dem Wunsch ihn finanziell zu unterstützen. Im Sinne von ThankNet.de ist es mir dabei egal, ob dieser zu meinen Herzensfreunden gehört oder gerade mal wieder den ersten Rang auf meiner „Arschengel-Liste“ erobert hat.
Denn dort geht es genau darum, den anderen Menschen genau so zu akzeptieren und anzunehmen wie er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften. Dadurch kann ich diese auch immer mehr in mir selbst wahrnehmen, akzeptieren und annehmen.
Um so mehr Menschen ich die Tür nach ThankNet.de öffne, um so eher öffnen sich meine Tore für mein passives Einkommen. Ganz langsam Stück für Stück.
Um so weniger Druck ich dort aufbaue um so eher wird es funktionieren.

Variante 4: Spenden – Wenn dein Geldfluss funktioniert

Wenn bei dir der Geldfluss funktioniert und bei dir immer mehr Geld hereinkommt, als du zur Finanzierung deiner Träume brauchst, dann kannst du durch Spenden deinen Geldfluss durch Unterstützung des Universums noch weiter erhöhen.
Der Volksmund nennt das: „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.“

Am besten funktioniert die Unterstützung von Projekten, die Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.
Schau dafür doch mal auf BetterPlace.org vorbei.

Wenn dein Geldfluss nicht funktioniert und du nicht aus deiner Fülle schöpfst, sind deine Tore nicht offen, damit das Geld dann auch vermehrt zu dir kommt.

Variante 5: Spenden sammeln zur Finanzierung deines Projekts

Das kann zur Anschubfinanzierung funktionieren, wenn du einen großen Hype darum machst und viele Menschen findest, die dein Projekt gut finden.
Es ist nur nichts um eine stabile Finanzierung deines Unternehmens zu garantieren, wenn du dann nicht ganz viel Geld für weitere Werbung investiert.

Dein meist unbewusster Hintergrundgedanke ist dann:
Ich will kein Geld haben. Geld haben ist schlecht.
Ich brauche es aber, da unsere Gesellschaft nun mal so ist.

Variante 6: Sponsoren suchen

Das funktioniert dann, wenn du mit deiner Website oder deinen Projekten publikumswirksam bist, so dass du Firmen findest, die Lust haben, bei dir ihre Produkte zu präsentieren und dich damit zu unterstützen.
Für den Start deiner Website gibt es dafür Firmen wie Google und Amazon, die es dir mit ihren Partnerprogrammen ermöglichen, Werbung zu schalten, ohne dass eine spezielle Firma deine Seite toll findet. Aber auch dafür muss deine Website ein Besuchermagnet sein.

Variante 7: Der Traum vom bedingungslosen Grundeinkommen

Dieser Traum hat seinen Ursprung im alten Hierarchie-Denken.
Das ist ein Traum für Kinder, die einen Vater suchen, der sie finanziell absichert.
Dieser Traum geht davon aus, dass es einen Geldbetrag gibt, der allen ausgezahlt wird, und der von allen als ausreichend empfunden wird, und die dann dankbar dafür sind.
Dieser Traum geht davon aus, dass ein Aufwachen in den Menschen passiert, die jetzt keine Fülle empfinden, sondern mit dem täglichen Geldmangel kämpfen.
Ohne einen funktionierenden Dankbarkeitsfluss funktioniert das nicht, wie wir in unserer Gesellschaft sehr gut erkennen können.
In anderen Ländern muss man für Geld arbeiten, um sich die Dinge seines Grundbedarfs kaufen zu können.
In Deutschland bekommt man dafür Grundsicherung, damit kein Mensch hungern muss.
Die Menge der Menschen, die dafür dankbar ist, und diese Sicherheit nutzt, um für sich herauszufinden, warum sie hier auf der Erde sind, und womit sie die Erde schöner machen können, ist verschwindend gering.
Erst wenn dort ein Umdenken zu mehr Dankbarkeit eingesetzt hat, kann sich dort etwas verändern.

Das ist meine Sichtweise zu diesem Thema.
Wie denkst du darüber?
Was hat bei dir funktioniert?
Inspiriere mich mit deiner Sichtweise in den Kommentaren, damit ich meine Sichtweise erweitern kann 🙂
Gudrun Dara Müller (Diplommathematikerin, Heilpraktikerin, spirituelle Lehrerin) – Selbstheilungsberatung

4 Kommentare

  1. Kora

    Hallo Dara, mich spricht das Gradido-Konzept an, das ein aktives Grundeinkommen beinhaltet. Das entlastet den Druck, mit nötigen Ausgaben „erpressbar“ zu sein, bedeutet aber auch, dass man sozial teilnimmt und freiwillig etwas für das Gemeinwohl tut. Ich habe Erfahrung mit Tauschringen, und für mich bräuchte es eigentlich da keine Abrechnungen, da sich unterm Strich alles irgendwie ausgleicht, wenn man freiwillig agiert. Das kommt mir entgegen, denn Geld und rechnen und Marketing ist nicht meins, und ich mag Großzügigkeit. Als Minimalist mag ich auch keinen Konsumdruck und brauche kein stetiges Wachstum. Ich merke aber auch, dass immer mehr Menschen (aus meiner Perspektive) heute Dienste und Dinge brauchen, die sie sich kaum leisten können, grad in Bezug auf Gesundheit. Ohne gesicherte Basisversorgung keine Zeit für „Höheres“ wie Bildung und Interessen. Das triggert mich an und müsste entlastet werden. Also ja zum Grundeinkommen.

    Antworten
    • Dara

      Hallo Kora, ich habe es mir gerade auch angeschaut. Hier der Link für diejenigen, die das auch tun wollen. http://gradido.net/wp/
      Die Idee erinnert mich an die Ideen vom Kommunismus, deren Untergang in der Realität ich selbst miterleben durfte.
      Für mich gibt es ein paar Punkte, die für mich nicht funktionieren:
      1. Die Idee mit der Gemeinschaftsarbeit ist nett gedacht. Diese haben wir hier in unserer Siedlergemeinschaft bereits umgesetzt. Es wird aber nur von einigen gern gemacht, obwohl sie vollkommene Freiheit haben, wie sie sich einbringen wollen. Einige machen es nur, weil es Zwang ist und sonst Geld kostet. Und ein Teil hat absolut keine Lust auf Gemeinschaft und gemeinschaftliche Aktivitäten.
      2. Ist die Sichtweise auf Verurteilungen des bisherigen Geldes aufgebaut. Dadurch kann es schon quantenphysikalisch nicht funktionieren. Außerdem können dadurch die positiven Seiten in unserem Geldsystem nicht mehr wahrgenommen werden.
      Die Kritiker des Zinssystems könnten dann mitbekommen, dass die Zentralbank gerade den Zins abschafft.
      Wer sein Geld mit Wertverfall anlegen will, kann sich an die GLS-Bank wenden. Diese möchte Ende des Jahres aus sozialen Ideen heraus einen GLS-Beitrag einführen.
      Wie das mit der Altersabsicherung dann funktioniert, ist mir noch nicht klar geworden.
      Es hört sich stark nach Konsumorientierung an, wenn ich mein Geld schnell ausgeben muss, damit es nicht verfällt.
      Unser Staat zahlt jetzt bereits ein Grundeinkommen für diejenigen, die es selbst nicht schaffen, und Unterstützung benötigen. Es gibt sehr wenige, die das als Geschenk der Gemeinschaft sehen und deshalb etwas an die Gemeinschaft zurückgeben möchten.
      Ich selbst finde inhabergeführte Unternehmen gut, die mit ihren Ideen und ihrem Engagement anderen Menschen ermöglichen wollen, ein Leben in finanzieller Sicherheit zu leben.
      Die Menschen haben dafür nichts weiter zu tun, als die Produkte und die Firma weiterzuempfehlen. Da ich das Konzept gut finde, unterstütze ich die Unternehmen, die so etwas anbieten auf dieser Plattform. Egal ob durch Network oder Partnerprogramme.
      Da die Ausbildung an der MetaHealth-University auch eine Investition in Gesundheit ist, und ihr ein Partnerprogramm habt, könnten wir überlegen, ob wir diese auch hier auf der Plattform integrieren.
      3. Ist die Idee Frieden in die Welt zu bekommen, ganz nett, funktioniert so aber nicht, da die geistigen Gesetze nicht berücksichtigt wurden. Dafür empfehle ich das Kybalion zu lesen. Frieden lässt sich nicht von oben verordnen und hängt auch nicht an der Währung.
      http://www.hermetics.org/pdf/Das%20Kybalion.pdf
      4. Widerspricht ein Führer, ein Verwaltungsorgan oder ein Staat, der Vorschriften erlässt und Werte festlegt, dem Prinzip der Selbstverantwortung. Da wir das Modell der 5 biologischen Naturgesetze kennen, wissen wir, dass garantiert alle linkshändigen Männer damit Probleme hätten 😉
      5. Geht das System davon aus, dass es chronisch Kranke gibt, die keinen Wert für die Gemeinschaft haben und deshalb von der Gemeinschaft unterstützt werden müssen, was ihren Wert nicht gerade steigert 😉
      Für mich ist es wesentlich die Ohnmacht der Krankheiten aus dem Gesundheitssystem zu nehmen, damit die Menschen wieder in ihre Kraft und in die Gesundheit kommen.
      Wenn die Menschen gesund, achtsam und in ihrer Mitte sind, dann haben wir die Gesellschaft, die wir uns wünschen. Dann ist das Geldsystem egal.
      Da sind wir mit dem Studiennetzwerk auf einem guten Weg.
      Ich freue mich, dass du dabei bist, und mit deinem Engagement die Menschen unterstützt, wieder in ihre Gesundheit zu kommen 🙂
      Liebe Grüße,
      Dara

      Antworten
  2. Kora

    Hallo Dara,
    ja nun könnte man sehr viel weiter diskutieren. Ich denke nicht, dass das was Du noch miterleben durftest, diese Idee des Kommunismus umgesetzt hat – dafür war da zu viel Zwang und auch Machtstreben. Und ich gebe Dir recht, wir können durchschauen, wo das herkommt. Das heisst, wir wissen damit auch was nötig wäre, um dies nicht mehr so ausgeprägt zu erleben.

    Was ich an den 5bN kritisiere ist, dass auch sie eine Machtlosigkeitshypnose erzeugen können, dass man eben reagiert und nichts ändern kann. Falsch in meiner Sicht, aber braucht die Bereitschaft (oder den Leidensdruck?), den Exit-Knopf zu drücken.

    Ganz kurz zu Deinen Punkten:
    1. ja, und das soll mir was zeigen? Die Gemeinschaft soll nicht über den Einzelnen bestimmen können. Ist das für Euch Siedler nicht ok so? Gemeinschaft funktioniert da nicht, wo zu viel reglementiert wird.

    2. Ich sehe keine Verurteilung. Es wird erklärt, dass das heutige Geldsystem auf Schuld aufbaut, und es wird ein alternatives Konzept vorgestellt. Dabei geht es nicht darum, dass wer will sein Geld mit Wertverfall anlegen kann… sondern es spiegelt einen natürlichen Mechanismus wieder.

    Was unser Staat macht, ist nicht ein Grundeinkommen psychologisch wertfrei zu zahlen, sondern es kommt gleichzeitig zu menschenunwürdigen Repressalien.
    Auch die können natürlich ihre „Meta-Bedeutung“ für den Einzelnen haben. Aber unterstützen will ich das trotzdem nicht, genauso wenig wie Zahlungen an Kriegstreiber.
    „Ich selbst finde inhabergeführte Unternehmen gut, die mit ihren Ideen und ihrem Engagement anderen Menschen ermöglichen wollen, ein Leben in finanzieller Sicherheit zu leben.“ ja, ich auch. Es muss ja bei jedem selbst anfangen.

    „Da die Ausbildung an der MetaHealth-University auch eine Investition in Gesundheit ist, und ihr ein Partnerprogramm habt, könnten wir überlegen, ob wir diese auch hier auf der Plattform integrieren.“ Gerne, wir strukturieren grad um… 😉

    3. Ich sage nicht, dass sich irgendwas von oben verordnen liesse – es kann nur ein Boden bereitet und etwas Gewünschtes unterstützt werden. Ich denk da mehr in Permakultur. (Bei Interesse Auszüge aus meinem Blog: http://www.meta-evolution.de/category/permakultur/)

    4. Das sind nicht nur linkshändige Männer… da gibts weiteren Untersuchungsbedarf des Konzeptes 😉

    „Wenn die Menschen gesund, achtsam und in ihrer Mitte sind, dann haben wir die Gesellschaft, die wir uns wünschen. Dann ist das Geldsystem egal.“ Ja und nein. Denn wir befinden uns wie gesagt auf dem Weg, und momentan können Menschen achtsam sein, noch nicht gesund und daher Hilfe brauchend (wie Deine oder meine), und finanziell unterversorgt. Für uns muss sich das aber machen lassen, diese mit zu tragen. Ein spannendes Experiment, das noch nicht abgeschlossen und ausgewertet ist.

    Antworten
    • Dara

      Hallo Kora,
      ich freue mich, dass wir bei diesem spannenden Experiment gemeinsam unterwegs sind.
      Beide mit völlig verschiedenen Ansichten und Weltbildern, aber trotzdem respektvoll und wertschätzend, auf einer Augenhöhe.
      Mir macht das Freude 🙂
      Melde dich diesbzgl. gern, wenn ihr fertig umstrukturiert habt.
      Liebe Grüße,
      Dara

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