Mit diesem Beitrag startet die 1. Woche auf dem Weg zu einer stabilen seelischen Gesundheit

Eine Einführung in die Grundlagen seelischer Gesundheit erhältst du auf der Startseite dieser Plattform.

Aufgabe in dieser Woche: Lerne in 4 Schritten, wie du das „Unkraut“ aus dem Boden deines Lebensgartens beseitigst und gesunde Entscheidungen triffst

1. Das Verständnis der Vergangenheit öffnet den Weg in die Zukunft

Wir haben die folgenden Entscheidungen für uns getroffen

Welche Entscheidungen triffst du für dich?

2. Der achtsame Schritt in der Präsenz im Hier und Jetzt

Setze deine Entscheidungen jetzt in die Tat um!

Möchtest du dabei persönliche Unterstützung annehmen?
Welche Unterstützung passt zu dir?
Finde den Weg, der für dich passt!

Nutze die Telegram-Unterstützungsgruppen des Studiennetzwerks!

Folgende Teammitglieder unterstützen und beraten dich bei diesem Schritt persönlich

Dara (Gudrun Dara Müller)

  • Diplommathematikerin
  • Softwareentwicklerin für betriebswirtschaftliche Software
  • Heilerin + spirituelle Lehrerin + Visionärin + Heilpraktikerin
  • Praxis Selbstheilungsberatung
  • Gründerin des Studiennetzwerks für integrative Medizin
  • Entwicklerin vom Heilung als Naturwissenschaft auf der Basis mathematischer Logik
  • Schöpferin der Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin

Joachim Trapp

Berater für gesunde Finanzen für Privatkunden und Unternehmen

  • seit mehr als 30 Jahren:
    Praxis für Vermögensberatung
    Vermögensberater für die Deutsche Vermögensberatung
  • seit mehr als 5 Jahren:
    Zertifizierter Berater
    für die Deutsche Verrechnungsstelle GmbH

Gibt es bei der Umsetzung Widerstände in deinem Körper oder in deinem Leben?

Diese zeigen dir, dass der Sumpf der Vergangenheit in Frieden gebracht werden möchte.

3. Der Schritt, der dich aus dem alten Sumpf führt

Das ist mein Weg aus dem Notfall in meine seelische Gesundheit

Was genau jetzt für dich passt, finden wir in einem gemeinsamen Unterstützungstreffen heraus

Sprich dazu deinen Mentor an und frag ihn nach der nächsten Unterstützungsmöglichkeit durch die Mitgestalter des Studiennetzwerks, die genau für diese Unterstützung ausgebildet werden.
Wenn du keinen Mentor hast, komm in unsere Telegram-Gruppe ‚Integrative Medizin‘ und stelle deine Frage dort.
Hier kannst du beitreten.

4. Der Schritt mit dem du bewusst deine Zukunft gestaltest

Die VVVV-Regel für gesunde Investitionen deiner Energie (Zeit, Geld und Aufmerksamkeit)

  • Vision = Welche Vision hat das Unternehmen / der Unternehmer? Unterstützt die Vision deine Vision oder den Traum, den du wahr machen möchtest oder bedient er nur deine Sucht?

    Beispiel: Mit den Ausrichtungen „Gemeinsam geht’s besser!“, „Gemeinsam schaffen wir das!“ und „Der Weg ist das Ziel.“ kann unsere Aufmerksamkeit davon abgelenkt werden, zu fragen: „Wo wollt ihr hin?“, „Wohin führt euer Weg?“
    Wir werden dann durch unserm Wunsch nach Gemeinschaft und dem Ankommen im Hier und Jetzt an den Abgrund geführt.
    Die Vision des Studiennetzwerks:
    In 2050 leben wir in einer Welt, in der jeder bis ins hohe Alter gesund und wirtschaftlich stabil sein kann, wenn er sich dafür entscheidet.

  • Vergangenheit des Unternehmers = Hat er das Durchhaltevermögen große Visionen zu realisieren?
    Wie geht er mit Hindernissen und Widerständen um?

  • Vertrauen = Teilen wir die gleichen Werte? Besteht Interesse an mir als Person?

    Vertrauen hat Selbst-Vertrauen als Voraussetzung. Wie wir dort ankommen, darum geht es in der 2. Woche.

  • Verkaufen und Verbinden = Wie verkauft sich der Unternehmer? Ist er authentisch? Wie geht er mit Konfrontationen um? Schafft er Verbindungen von Menschen unterschiedlicher Sichtweisen?

Wenn du mit uns erfolgreich sein möchtest, musst du als erstes die folgenden Disteln mit deinem Licht verbrennen

  • Den Zweifel-Virus „Ich habe kein Geld für diese Investitionen“ kannst du folgendermaßen bei dir ausrotten

    Starte damit, dass du dir jeden Tag mindestens 1 Stunde Zeit für dich, deine Gesundheit und die Aufgaben auf unseren Transformations- und Heilungsplattformen nimmst.
    Nimm Teil an unseren kostenlosen Studiennetzwerktreffen.

  • Den Zweifel-Virus „Ich bin so krank und leidend“ kannst du folgendermaßen bei dir ausrotten

    Starte damit, dass du dir jeden Tag mindestens 1 Stunde Zeit für dich, deine Gesundheit und die Aufgaben auf unseren Transformations- und Heilungsplattformen nimmst.
    Nutze die Unterstützung unserer Begleiter der Selbstheilung und gestalte dein Haus oder deine Wohnung zur Selbstheilungsklinik um.

  • Den Zweifel-Virus „Ich habe nicht die Kraft oder ich kann das nicht“ kannst du folgendermaßen bei dir ausrotten

    Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
    Die Ausrichtung auf dein Wohlfühlen fängt in dir an. Das kann dir niemand abnehmen.
    Wir unterstützen dich mit Hilfe zur Selbsthilfe, davon immer mehr in deinem Leben zu manifestieren.

  • Die Zweifel-Viren „Ich habe keine Freunde“, „Ich werde nicht wertgeschätzt“, „Ich erhalte keine Unterstützung“, „Niemand liebt mich“, „Niemand versteht mich“, „Alle wollen nur mein Geld“, usw. kannst du folgendermaßen bei dir ausrotten

    Die ganzen Mutationen dieser Zweifel-Viren kann ich nicht aufzählen, da die menschliche Phantasie endlos ist.
    Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
    Es ist deine Entscheidung, ob du die Unterstützung deines Mentors und die Unterstützung im Studiennetzwerk für integrative Medizin annimmst. Diese Entscheidung musst du treffen. Das kann dir niemand abnehmen.
    Wir unterstützen dich mit Hilfe zur Selbsthilfe. Doch es ist deine Entscheidung, ob du unsere Impulse annimmst und umsetzt.
    Ein neues Leben fängt mit Loyalität und Selbstverbindlichkeit an.
    Lege fest, wie du in deinen neuen Lifestyle starten möchtest.
    Mit jeder Woche, die du es schaffst, diese neuen Strukturen durchzuhalten, verändert sich die Schaltung in deinem Gehirn.
    Du wirst stolz auf diese Leistung sein und Selbstvertrauen baut sich auf.

Die Vorbereitung auf die nächste Woche

Sprich deinen Mentor und die von dir gewählten Unterstützer an!

Schau zurück auf deine Entscheidungen und Erfahrungen dieser Woche!

Lege neue Strukturen fest, die dir mehr Kraft für die nächste Woche geben!

Integration

  • Die Hinschauen bringt Erkenntnisse. Wenn diese Erkenntnisse nicht umgesetzt werden, kommt es zum Transformationsstau, d.h. das Leben wird anstrengend, freudlos und schwer.
  • Die Umsetzung der Erkenntnisse geschieht in Beziehung zu anderen. Bewusst initiiert mit dem Mentor oder in der Gruppe oder unbewusst durch die Schicksalskräfte.
  • Die Integration erfolgt im Körper durch Emotionen. Wenn wir den Körper unterstützen, diese Emotionen zu verstoffwechseln, begreift unser Verstand die vergangenen Erfahrungen.

Dein Mentor des Studiennetzwerks (also der Freund, der dich hierher eingeladen hat) unterstützt dich gern persönlich bei diesem Schritt.
Nutze gern unsere Möglichkeiten der Unterstützung in der Solidargemeinschaft des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
In den Gruppen und Treffen lernst du auch Begleiter der Selbstheilung kennen, falls deine Herausforderungen größer sind und Unterstützung durch einen Profi benötigen.

Hast du noch Fragen zur Wochen-Aufgabe? Dann hilft fragen!

Diese 3 Wege kannst du nutzen:

  • den privaten Weg über deinen Mentor
  • den Weg über unsere Telegram-Unterstützungsgruppen
  • den Kommentarblock (ACHTUNG: Das ist öffentlich für alle sichtbar.)
    PS: Es wird nur zum Beitrag passende Werbung der Mitgestalter des Studiennetzwerks freigeschaltet, alles andere wird gelöscht.

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Weiter zu: Woche 2 – Umgang mit Angst und Kontrolle

Nimm dir die Zeit, Woche 1 in deinem Tempo zu verarbeiten und in dein Leben zu integrieren.
Bewusstwerdung und Transformation braucht Zeit.
Eine Pflanze wächst nicht schneller, wenn du an ihr zerrst.
Je schneller du es willst, um so langsamer wird es gehen, da du die Pflanze dann immer wieder einpflanzen und beim Anwachsen unterstützen musst.
Die Aufgaben setzen Schritt für Schritt aufeinander auf.
Einen Schritt nach dem anderen entfaltet sich unsere neue Welt.

Wir starten am 23.02.2021 um 19 Uhr mit dem Online-Talk ‚Integrative Medizin‘ mit dem Thema: „Viren lieben Angst und Kontrolle – Was tun?“

Ich bin neugierig, wie sich unsere Sichtweisen integrieren.
Werde ich in Zukunft Impfungen empfehlen können?